Maastricht

Maastricht war eine Reise wert! Dort waren wir mit dem SBR GK Köln.

Zu unserer diesjahrigen Frühlingsfahrt waren erfreulich viele Anmeldungen eingegangen, so konnten wir am 26. Mai 2010 mit zwei vollbesetzten Bussen der Meurer Reisen losfahren.
Die Fahrt verlief angenehm, ohne Stau. Pünktlich um 10:30 trafen wir zur Stadtführung in Maastricht ein, wo wir von vier Stadtführern in Empfang genommen wurden.
In vier kleinen Gruppen erwanderten wir dieses wunderschöne historische Städtchen mit seinem dicken Kopfsteinpflaster, umgeben von der alten Stadtmauer.
Wir erfuhren viel über die alte Geschichte, über Kultur und Sehenswürdigkeiten. Gut erhaltene Fassaden warfen die Frage auf, ob Maastricht im Krieg verschont geblieben sei. Die Antwort lautete, dass keine Gebäude zerstört worden waren, wohl aber alle strategisch wichtigen Brücken. Sehr imposant gestaltet sich der Übergang von der Altstadt zum modernen Teil, wo sich die Einkaufsmeile mit vielen schönen Geschäften befindet. Strassencafes laden zum Verweilen ein.

Mir fiel vor allem die Sauberkeit in der ganzen Stadt auf, weder Papier noch Abfälle waren zu sehen. Die geparkten Fahrräder hatten ihren Platz in fest installierten Fahrradständern, einfach ein Bild der Ordnung. Zwei Stunden intensiven Zuhörens strengen an und reichen gerade mal aus, um sich einen Überblick zu verschaffen. Ziemlich erschöpft erreichten wir das Restaurant in dem für uns alle das Mittagessen vorbestellt war. Hier, an dieser Stelle, möchte ich unbedingt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Seniorenbeirates für präzise Planung und Vorbestellungen danken.

Die viele Arbeit hat sich gelohnt, alles klappte wunderbar. Gutes schmackhaftes Essen kam auf den Tisch, und nach drei Stunden Mittagspause waren wir alle wieder fit. Um 15:00 Uhr war eine Bootsrundfahrt auf der Maas angesetzt, auch hier gab es keine Wartezeit. Leider hatte der Wettergott, der es bis dahin so gut mit uns meinte, es sich anders überlegt. Kaum, dass wir das Boot betreten hatten, prasselte der Regen gegen die Fensterscheiben und nahm einiges von der idyllischen Landschaft fort.

Unsere gute Stimmung war allerdings keineswegs beeinträchtigt. Nach einer Stunde war die Bootsfahrt beendet und bis zur Abfahrt unserer Busse hatten wir 90 Minuten zur freien Verfügung. Ich hatte Gelegenheit mit vielen Kolleginnen und Kollegen zu sprechen, Eindrucke des Tages auszutauschen.
Rundherum hatten wir alle die gleiche Meinung :
„Es war ein herrlicher Tag“ …………berichtete uns die Autorin Elfriede Schmidt

zu den Bildern…